Konrad Schily - Person


Arbeitsschwerpunkt I: Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

Gründung des Gemeinschaftskrankenhauses in Herdecke


Schon während des Studiums stritt ich mit den Professoren um eine bessere Art der Ausbildung. Das Studium schien mir zu abstrakt und zu praxisfern. Ich war in vielen gesellschaftlichen Gruppen unterwegs, verband mich dann aber konkret mit einer Ärztegruppe, aus der heraus später (1969) das Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke gegründet wurde.

Arbeitsschwerpunkt II: Die Universität Witten/Herdecke

Gründung der freien Universität Witten/Herdecke

Ich hatte meinen alten Traum, die ärztliche Ausbildung zu erneuern, nicht vergessen. Zusammen mit Dr. Gerhard Kienle, dem eigentlichen Gründer des Gemeinschaftskrankenhauses, überlegten wir viele Möglichkeiten, uns an der ärztlichen Ausbildung zu beteiligen. Eine Chance schien sich zu ergeben, als Studenten der Medizin aus Essen das Gemeinschaftskrankenhaus als akademisches Lehrkrankenhaus vorschlugen.

Galerie

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Lebenslauf

 

 

Hier finden Sie meinen tabellarischen Lebenslauf:

Foodwatch

Als ehrenamtliches Mitglied im Aufsichtsrat von Foowatch unterstützte ich die gemeinnützige und unabhängige Kampagnen-Organisation seit der Gründung im Juli 2002 bis zum November 2008. Weiterhin bin ich als förderndes Mitglied aktiv. Foodwatch entlarvt die Defitzite in der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf sicheres und gutes Essen. Diese Denkweise entspricht meiner Einstellung zum freien und mündigen Bürger. Jeder Bürger hat ein Recht, die genaueren Inhaltsstoffe seiner Nahrungsmittel zu erfahren. Verbraucherschutz muss ernst genommen werden. Verbraucher sollen ein Recht haben, zu wissen, was sie essen. Und dieses Wissen umfasst mehr, als nur die Information über Nährwerte und Verbrennungstabellen. Auch Pestizide, Schwermetalle u.a.Inhaltsstoffe, die nicht unbedingt der Gesundheit dienen, müssen anzeigepflichtig werden, und zwar in einer Sprache, die der Verbraucher versteht. Den Bürgern soll eine echte Entscheidungsfreiheit gewährt werden – auch sich wider bessere Einsicht schlecht zu ernähren. Wenn Transparenz bei der Nahrungsmittelkennzeichnung herrscht, wird dies den Bürgern dabei helfen, mehr Verantwortung für ihre Ernährung und Gesundheit zu übernehmen. Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.foodwatch.de


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